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14.07.2018: Saisonbilanz

Erfolgreichste Saison seit 6 Jahren

Neben dem Aufstieg der Herren 60 durften auch die Herren 50 der Tennisspieler von der Gaensefurther Sportbewegung aus der Bereichsliga lange hoffen. Das große Verletzungspech verhinderte aber den dritten Aufstieg einer GSB-Mannschaft in die Landesliga.

Der Termin ist im Kalender fett markiert und dreimal unterstrichen. Auf der Tennisanlage „Am Schwanenteich“ in Staßfurt geht es am 25. August laut und gesellig zu. Aus gutem Grund. Schließlich feiern die Tennisspieler der Gaensefurther Sportbewegung ihr Vereinsfest. Da wird dann sicher viel geplauscht über die vergangene Sommersaison, es werden Geschichten ausgetauscht und ganz sicher werden nicht nur einmal die Gläser erhoben und Reden geschwungen.

Denn zwei der drei gestarteten Mannschaften der GSB schafften den Aufstieg. Neben den Herren 40, die aus der Bereichsliga Harz in die Landesliga aufstiegen, hatten auch die Herren 60 sehr oft ein Strahlen im Gesicht. Die Senioren stiegen aus der Bereichsliga Dessau in die Landesliga auf. „Der Aufstieg war unangefochten“, freut sich Abteilungsleiter Reiner Christoph, der zugleich Mannschaftsführer der Herren 60 war. Am Ende reichte ein 3:3 im letzten Heimspiel gegen den SV Zörbig. Das war auch der einzige Punktverlust.

Erfolgsgaranten bei den „GSB-Oldies“ waren Christoph und Hans-Georg „Itze“ Schneider. Beide blieben in ihren Einzelspielen ungeschlagen und steuerten auch im Doppel je zwei Zähler bei. Auch auf Wolfgang Schmidt – mit Jahrgang 1942 der älteste Spieler in den Staßfurter Reihen – konnte sich die Mannschaft verlassen. Schmidt trat zu drei Einzelspielen an und gewann alle. Nach zwei Jahren in der Bereichsliga kehrten die Herren 60 in die Landesliga zurück.

Die guten Ergebnisse und Leistungen von Schneider und Christoph nützten dann auch den Herren 50 in der Bereichsliga Harz. Schließlich kamen die beiden Leistungsträger aus den „60ern“ auch bei den „50ern“ im Einsatz. Beide absolvierten je ein Einzel und gewannen dies. Der mittlere Jahrgang hatte von den drei Mannschaften der Gaensefurther Sportbewegung im Spielbetrieb die größten Ambitionen, scheiterte aber klar am Ziel Aufstieg in die Landesliga. Auffällig beim Blick in die Statistik ist vor allem, dass die ersten drei Saisonspiele klar gewonnen wurden. Die GSB lag auf Kurs. „Die Euphorie war da“, berichtet Christoph. Drei zum Teil deutliche Niederlagen in den letzten drei Partien ließen das Team aber auf Rang vier in der sieben Mannschaften umfassenden Staffel abrutschen.

Die sportliche Talfahrt hatte aber Gründe. „Das Verletzungspech hat erbarmungslos zugeschlagen“, sagt Christoph. Steffen Mattheis (Prellung), Achim Engel (Bänderdehnung), Andreas Trensinger (Hüftprobleme), Roberto Henschke (Achillessehnenreizung) und Herbert Mandel (Hüftprobleme) konnten in der zweiten Saisonhälfte nicht mehr spielen. Dazu kam: „In den letzten drei Partien ging es gegen die drei stärksten Teams der Liga“, so Christoph. Das 1:5 gegen den TV Ballenstedt (3.), das 0:6 gegen den MTC Germania II (1.) und das 2:4 gegen Thale (2.) waren folgerichtig. Nur weil Dieter Naumann und Stephan Thiemecke aushalfen und Christoph und Schneider aus den Herren 60 einsprangen, konnten die Herren 50 überhaupt in jedem Spiel antreten. Das Fazit: „befriedigend“. Mehr nicht.

Insgesamt gesehen war es aber eine sehr gute Saison. „Solche Erfolge liegen sechs bis acht Jahre zurück. Ich bin sehr zufrieden“, freut sich Christoph. „Wir haben auch viel Lob für unsere Anlage bekommen von den Gästeteams. Unsere vier Plätze zählen zu den schönsten Anlagen in Sachsen-Anhalt.“ Das werden die GSB-Spieler auch am 25. August noch einmal austesten. Denn da steht nicht nur das diesjährige Vereinsfest an. Auch die Vereinsmeister werden ausgespielt. „Die Vorbereitungen laufen schon“, sagt Christoph.

Quelle: Volksstimme vom 14.07.2018

Fotos: GSB (1), Dennis Uhlemann, Volksstimme (2)




Letzte Änderung: 16.07.2018
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